5 Wege, wie kleine Unternehmen QR-Codes tatsächlich nutzen (die funktionieren)
Vergiss den Hype. Hier erfährst du, wie echte kleine Unternehmen QR-Codes verwenden, um Zeit zu sparen und mit Kunden zu verbinden.
QR-Codes hatten einen holprigen Start. Erinnerst du dich, als alle sagten, sie seien tot? Dann kam die Pandemie, und plötzlich hatte jedes Restaurant einen auf dem Tisch.
Aber hier ist die Sache – die meisten Unternehmen verwenden sie immer noch falsch. Sie klatschen einen QR-Code auf einen Flyer, der zu ihrer Homepage führt, und nennen es einen Tag. Das ist für niemanden nützlich.
Lass mich dir zeigen, was tatsächlich funktioniert.
1. Restaurant-Menüs (richtig gemacht)
Du hast die Basisversion gesehen: Code scannen, PDF-Menü sehen. Langweilig.
Der smarte Zug? Link zu einer Seite, die heutige Specials oben zeigt. Aktualisiere wöchentlich. Füge Fotos deiner besten Gerichte hinzu. Einige Restaurants zeigen sogar Wartezeiten.
Ein Café, das ich kenne, ändert ihr QR-Ziel basierend auf Tageszeit – morgens zeigt es Frühstücksartikel, nachmittags Mittagessen. Derselbe Code, verschiedener Inhalt.
2. Visitenkarten, die nicht weggeworfen werden
Physische Visitenkarten landen in einer Schublade oder im Müll. Wir alle wissen das.
Setze einen QR-Code auf die Rückseite, der zu deiner vCard führt. Wenn jemand ihn scannt, speichern sich deine Kontaktinfos direkt auf seinem Handy. Kein Tippen, keine verlorenen Karten.
Noch besser: Link zu einer einfachen Landing Page mit deinem Foto, Kontakt-Buttons und aktueller Arbeit. Macht dich unvergesslich.
3. Produkt-Verpackung
Das wird unterschätzt. Drucke einen kleinen QR-Code auf deine Produktverpackung, der führt zu:
- Aufbau-Anleitungen oder Tutorials
- Registrierung für Garantie
- Nachbestellseite (für Verbrauchsmaterialien)
- Kunden-Support
Eine lokale Hot-Sauce-Firma setzt QR-Codes auf ihre Flaschen, die zu Rezeptideen mit ihrer Sauce führen. Einfach, nützlich und hält Kunden bei der Stange.
4. Event-Check-ins
Überspringe die Papier-Anmeldelisten. Generiere einen QR-Code, der zu einem Google-Formular oder einer einfachen Check-in-Seite führt.
Teilnehmer scannen, geben ihre Infos ein, fertig. Du bekommst eine saubere Tabelle, statt zu versuchen, Handschrift zu lesen.
Funktioniert für:
- Workshops und Kurse
- Networking-Events
- Terminbestätigungen
- Besucherlisten
5. WLAN-Sharing
Das ist mein Favorit, weil es so einfach ist. Erstelle einen QR-Code mit deinen WLAN-Zugangsdaten eingebettet. Gäste scannen ihn und verbinden sich automatisch – kein Fragen nach dem Passwort, kein Buchstabe-für-Buchstabe-Buchstabieren.
Perfekt für:
- Cafés und Restaurants
- Airbnb-Vermietungen
- Büro-Gast-Netzwerke
- Einzelhandelsgeschäfte
Die meisten QR-Generatoren (einschließlich unserem) haben eine WLAN-Option eingebaut. Gib einfach deinen Netzwerknamen, Passwort und Sicherheitstyp ein.
Schnelle Tipps
Größe ist wichtig. Ein QR-Code auf einer Plakatwand muss riesig sein. Einer auf einer Visitenkarte kann klein sein. Faustregel: Scan-Abstand in Zoll geteilt durch 10 gleich Mindestgröße in Zoll.
Teste vor dem Drucken. Scanne deinen QR-Code mit mehreren Handys, bevor du 500 Flyer druckst. Verschiedene Kameras handhaben geringen Kontrast unterschiedlich.
Nicht über-designen. Diese schicken QR-Codes mit Logos in der Mitte? Sie funktionieren, aber einfachere Codes scannen schneller und zuverlässiger. Spare dir das Schicke für Situationen, wo Ästhetik wichtiger ist als Funktion.
Tracke deine Ergebnisse. Verwende einen URL-Shortener, der Klick-Stats zeigt, oder linke zu einer spezifischen Landing Page, die du überwachen kannst. Sonst rätst du, ob jemand sie scannt.
Der Schlüssel bei QR-Codes ist nicht die Technologie – es geht darum, Leuten einen Grund zum Scannen zu geben. Wenn das Ziel nicht nützlich ist, ist der Code nur Dekoration.
Beginne mit einem Anwendungsfall, der ein echtes Problem für deine Kunden löst. Bring das zum Laufen, dann erweitere.